Grundlagen

Kinder und Fremdsprachen

Ab welchem Alter sollten Kinder eine Fremdsprache lernen?

Ob in der ersten Grundschulklasse oder sogar schon im Kindergarten – für viele Eltern
kann der Fremdsprachenunterricht bei ihren Sprösslingen gar nicht schnell genug beginnen.

Und tatsächlich deuten inzwischen zahlreiche Studien darauf hin, dass es von Vorteil sein kann,
wenn Kinder schon früh mit einer zweiten Sprache in Berührung kommen.

"Die Annahme, Zweisprachigkeit sei schädlich, ist Unsinn",
sagt Frank Königs, Professor für Allgemeine Didaktik und Sprachlehrforschung sowie Leiter des Informationszentrums für Fremdsprachenforschung an der Universität Marburg.

Kinder könnten problemlos mit zwei Sprachen aufwachsen und würden mitunter sogar beeindruckende Kompetenzen entwickeln.

Die Vorzüge der Zweisprachigkeit im Kindesalter sind breit gefächert:

   Entwicklungsvorsprünge im Denken und Handeln bis hin zu mehr
      Einfühlungsvermögen gegenüber anderen Menschen

   früher Kontakt mit zwei Sprachen kann die Gedächtnisleistung positiv
      beeinflussen

   zweisprachige Kinder können Informationen schneller verarbeiten und ihre
      Aufmerksamkeit gezielter lenken

Es gilt aber auch: Eine frühe Fremdsprache darf kein MUSS sein!

Zum Fremdsprachenlernen ist es nie zu spät.

Falls Sie Ihren Sprößling frühzeitig an eine Fremdsprache heranführen möchten, aus welchen Gründen auch immer, z.B.:

   anderssprachiger Elternteil

   Verwandte im Ausland

sollten Sie unbedingt beachten:

Überfordern Sie Ihr Kind nicht und setzen es unter "Druck"!

Vor allem: Es muss altersgerecht sein und SPASS machen (gilt übrigens auch für "ältere Semester"...ich spreche aus eigener Erfahrung).

Meine Empfehlung: Digitale Sprachkurse speziell für Kinder zwischen 5 und 10!

Insgesamt betrachtet fällt Kindern das Fremdsprachenlernen in der Regel recht leicht, weil sie spielerisch und fast unbewusst lernen.

Zudem ist ihr Gehirn noch sehr flexibel und für verschiedene (sprachliche) Strukturen offen.

Außerdem erfahren Kinder häufiger als Erwachsene einen spracherwerbsförderlichen Input aufgrund des spielerischen und gebrauchsorientierten Zugangs zur Fremdsprache.

Hier gibt es detaillierte Informationen zum Kinder-Sprachkurs!

"Sie werden die Erfahrung machen, daß das den Kindern wirklich große Freude macht, wenn sie miteinander durch Konversation in der betreffenden Sprache sich unterhalten (...)"  (Rudolf Steiner)

Posted by Bernd-Steglich in Grundlagen

Warum Fremdsprachen

Warum überhaupt eine Fremdsprache beherrschen!

Die Gründe sind vielseitig!

MEINE Antwort finden Sie hier.

Hier ein paar Gründe, die Reihenfolge spiegelt keine Wertigkeit wider:

 


Urlaub, Tourismus im Ausland

Klar...Urlaub irgendwo auf der Welt...Erholung spitze, auch ohne die Sprache des Landes zu beherrschen.

Allerdings: Mit Sprachkenntnissen


  zeigen Sie Respekt gegenüber den Einheimischen
  lernen Sie Freunde für´s Leben kennen
  sind Sie auch für Notfall-Situationen gewappnet

Ich selbst nutze für meine Auslandsaufenthalte in Länder, deren Sprache ich nicht beherrsche, den kostenlosen Weltreisewortschatz.

Für mich peinlich: Mit einer App mit den Menschen "kommunizieren"!

Sollten Sie öfters in gleichsprachigen Ländern Ihren Urlaub verbringen, empfehle ich, die Sprache WIRKLICH zu erlernen.

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Sie möchten folgende Sprache lernen:



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Globalisierung

Stell dir vor, die Welt ist ein Dorf und eines Tages steht dein Nachbar mit einer Tasse vor der
Tür und fragt nach Zucker – und du verstehst kein Wort.

Egal was man von der
zunehmenden Globalisierung halten will, Fakt ist, dass unsere Welt immer enger zusammenwächst und wir zunehmend mit Menschen unterschiedlichster kultureller Prägung interagieren müssen.

Der Schlüssel zum Verständnis dieser Kulturen ist die Sprache.
Wer die
Sprache seines Gegenübers spricht, dem erschließt sich auch das Denken, Fühlen und nicht zuletzt das Handeln des Anderen.

Sprachbarrieren zu senken ist also die Grundlage eines reibungsfreien Miteinanders!

Meiner Frau und mir haben sich Kreta und vor allem die Menschen ab dem Zeitpunkt richtig erschlossen, als wir uns Griechisch verständigen konnten!

Wir haben es genossen, Griechisch zu lernen, haben gelacht, uns
gegenseitig motiviert, auch mal "gezofft" und waren stolz auf uns.

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Karriere/berufliche Chancen

Ohne Fremdsprachenkenntnisse läuft heutzutage kaum noch etwas auf dem Wirtschaftsparkett. Wer in eine führende Position aufsteigen will, muss sich den Gegebenheiten der Globalisierung anpassen.

Kontakte zu internationalen Geschäftspartnern und Kunden werden naturgemäß noch einfacher, wenn Sie ihre Muttersprache beherrschen.

Sprechen Sie  beispielsweise mit einem französischen Geschäftspartner Englisch, dann bleiben Sie viel eher auf einer reinen Business-Ebene als wenn Sie mit ihm in seiner Landessprache reden können.

Wenn Ihr Chef merkt, dass er Sie vielseitig einsetzen kann, dass Sie aktiv zum Unternehmenserfolg auf der internationalen Bühne beitragen und Sie sich gerne weiterbilden, klettern Sie ganz schnell auf der Karriereleiter nach oben.

Mit jeder neuen Sprache, die Sie lernen, erschließen sich Ihnen auch potenzielle neue Arbeitsmärkte in anderen Ländern!

Vorbereitet für einen Auslandseinsatz

Hält man sich für einen längeren Zeitraum im Ausland auf – beispielsweise für ein Auslandssemester, Schüleraustausch, Au-Pair oder im Rahmen eines beruflichen Aufenthalts, ist das Erlernen der Landessprache keine Option, sondern eine Pflicht.

Wer einen Auslandsaufenthalt plant, sollte sich im besten Fall bereits im Vorfeld mit der Landessprache auseinandergesetzt und zumindest ein paar Brocken gelernt haben.

Fitness für das Gehirn

Aktuelle Studien belegen, dass Mehrsprachigkeit einem konstanten Gehirnjogging gleichkommt.

Der ständige Wechsel zwischen zwei oder mehr Sprachen hat einen positiven Einfluss auf die Gehirnfunktionen
und kann
Demenzerkrankungen erwiesenermaßen um bis zu fünf Jahre hinauszögern!

Mit jeder Sprache fällt das Lernen leichter!

Wenn Sie erst einmal eine Strategie entwickelt haben, mit der Sie Vokabeln und Grammatik einprägen, fällt Ihnen das Lernen einer weiteren Sprache umso leichter.

"Wenn Sie Spitzenleistungen wollen, können Sie das ab heute erreichen. Von dieser Sekunde an, hören Sie auf, weniger als exzellente Arbeit zu machen."   (Thomas J. Watson)

 

 

Posted by Bernd-Steglich in Grundlagen

Job und Fremdsprachen

Job und Fremdsprachen - Ein Thema für Sie?

Aus "Schaden" wird man klug (hoffentlich!)

Ein Freund von mir, Inhaber einer kleinen Firma mit 4 Angestellten, hatte die Gelegenheit, sein Geschäft nach Osteuropa zu erweitern.

Es scheiterte daran, das weder er noch seine Mitarbeiter, ausser rudimentären Englischkenntnissen aus der Schulzeit, die notwendige Fremdsprache nicht beherrschen.

Alle fünf lernen nun fleißig, jeder eine andere Sprache, mit den Multimedia-Kursen von sprachenlernen24.

Hatten früher maximal die Führungsebenen in Unternehmen internationalen Kontakt, so ist der Kontakt mit ausländischen Partnern oder Kunden in vielen Berufen inzwischen auch für viele kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbetreibende, Selbständige und Angestellte ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags.

Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beschränkt sich die Fremdsprachennutzung "heute nicht mehr allein auf Führungskräfte, Ingenieure und Wissenschafter,
sondern wird auch von kaufmännischen Fachkräften erwartet".

Es zeige sich, dass Fremdsprachenkenntnisse auch für Niedrigqualifizierte "eine wichtige Zusatzqualifikation sind, die vor Arbeitslosigkeit schützt."
Umgekehrt können fehlende Fremdsprachenkenntnisse auch im Niedrigeinkommensbereich eine Barriere für die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit darstellen, so das DIW.

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Dominierend ist nach wie vor Englisch.
Eine zweite Fremdsprache wird aber immer öfter als Voraussetzung oder zumindest wünschenswert für den Job erachtet.

Angesichts der wachsenden Märkte in Osteuropa und Asien gewinnen aber auch Sprachen wie Russisch, Polnisch oder Chinesisch zunehmend an Bedeutung (sh. mein Freund).

In bestimmten Jobs können diese Sprachkenntnisse den Ausschlag bei der Einstellung geben und die Karrieremöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens deutlich verbessern.

Wenn Sie wissen möchten, wo Sie stehen...man weiss ja bekanntlich nie...empfehle ich Ihnen den kostenlosen und anonymen Einstufungstest.

Investieren Sie 3 min. Ihrer Zeit online mit einer Sprache Ihrer Wahl!

Spass und Überraschung garantiert!

 

"Wenn Sie Spitzenleistungen wollen, können Sie das ab heute erreichen. Von dieser Sekunde an, hören Sie auf, weniger als exzellente Arbeit zu machen."   (Thomas J. Watson)

 

Posted by Bernd-Steglich in Grundlagen

Sprachen lernen im Alter

Warum Sie sich auch im "reiferen" Alter mit Sprachen lernen beschäftigen sollten!

Die "späte Lust" am Sprachen lernen!

Wenn ältere Menschen eine neue Fremdsprache lernen, so geschieht dies oftmals nicht, weil sie es müssten, sondern vielmehr, weil sie das Sprachenlernen als Lustprinzip für sich entdecken.

Fremde Sprachen zu erlernen macht schließlich Spaß:

Nicht nur, dass Sie hiermit fremde Länder und Kulturen entdecken können, leichter Kontakt und Anschluss in anderen Ländern finden und auch fremdsprachliche kulturelle Angebote nutzen können.
 
Das Erlernen einer Fremdsprache ist gleichzeitig eine Art mentales Jogging, das Alterungsprozessen Ihres Gehirns entgegenwirken kann.

Und dass Sprachenlernen bis ins hohe Alter gute Erfolge erzielen kann, zeigen zudem Erkenntnisse der Sprachforschung und Neuropsychologie.

Sprachenlernen - Jogging für Ihr Gehirn

Mehrsprachigkeit hält fit:

So haben beispielsweise Studien der Universität Tel Aviv zeigen können,
dass ältere Menschen im Schnitt geistig aktiver bleiben, wenn sie zwei oder mehr Sprachen beherrschen und anwenden.

Nachgewiesen wurde dabei auch, dass altersbedingte Abbauprozesse bei Menschen mit einem hohen Bildungsgrad
und einer lebenslang regen geistigen Aktivität offenbar verzögert auftreten.


Gerade in der Mehrsprachlichkeit
scheint aber ein Schlüssel für die Erklärung dieses Phänomens zu liegen, wie die Untersuchung zeigte:

Bei all denjenigen Probanden, die über vergleichbare Bildungsabschlüsse verfügten, waren diejenigen, die mehrere Sprachen beherrschten, in der Regel klar im Vorteil.

Über die Erlernbarkeit von Fremdsprachen bis ins hohe Alter!

 

Zwar reizt es viele ältere Menschen eine neue Fremdsprache zu erlernen, und insbesondere dann, wenn sie das Pensions- oder Rentenalter erreicht haben, jedoch fragen sie sich häufig im Vorfeld, ob dieses Lernvorhaben auch Erfolg zeigen wird.


Das Gehirn eines jeden Menschen ist natürlichen Abbau- und Alterungsprozessen im Laufe seines Lebens unterworfen. Was die Lern- und Behaltensleistung des Gedächtnis angeht, gibt es allerdings deutliche Unterschiede.

Vor allem das Kurzzeit- und das Arbeitsgedächtnis sind von Alterungsprozessen
am stärksten betroffen und lassen ab dem siebten Lebensjahrzehnt in aller Regel nach.

Das Langzeitgedächtnis hingegen, das für Sprachverständnis und für Sachwissen verantwortlich ist, bleibt bis ins hohe Alter am besten erhalten.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ein 90jähriger mitunter problemlos lateinische Verben durchkonjugieren kann, jedoch vielleicht Schwierigkeiten hat, sich daran zu erinnern, wo er wenige Minuten zuvor seine Lesebrille hingelegt hat.

Hier meine persönliche Erfahrung.

Ich habe im Alter von 50+ Griechisch gelernt. Zugegeben, es war nicht einfach (ich war auch faul!). Aber mit den Kursen von sprachenlernen24 hat es geklappt und vor allem Spass gemacht. Es funktioniert!

Mein kostenloses Hörbuch:

"Mental-Training für Ihren Erfolg"

Mit Deiner E-Mail-Adresse kannst Du das kostenlose, NUR HIER und nicht im Handel erhältliche Hörbuch + Begleitheft anfordern.

"Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet."  (Frank Harris)

Posted by Bernd-Steglich in Grundlagen

Private Weiterbildung mit Fremdsprachen? Gefragter denn je!

Private Weiterbildung mit Fremdsprachen? - Gefragter denn je!

Erhöhen Sie mit Fremdsprachen-Kenntnissen Ihre beruflichen Karrierechancen!

Weiterbildung und Zusatzqualifikationen – das sind aktuell entscheidende Stichwörter bei Personalchefs. Umfragen ergeben, dass gerade privates Engagement in der nebenberuflichen Weiterbildung als positiv gewertet beziehungsweise vorausgesetzt wird.

Mitunter am Wichtigsten ist dabei das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen.

Dies spielt heutzutage keineswegs nur in höherqualifizierten Berufen oder internationalen Firmen eine Rolle, sondern ist aufgrund der ständig fortschreitenden Globalisierung und des rasch wachsenden Tourismussektors in allen Berufen von Bedeutung.

Besonders entscheidend sind Fremdsprachen im Dienstleistungsbereich. Hier reicht heutzutage oft die zweite Fremdsprache Englisch nicht mehr aus: Immer mehr Chef fordern eine dritte, idealerweise auch eine vierte Fremdsprache. 

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung von 2004 belegte, dass mehr Menschen ohne Sprachkenntnisse arbeitslos sind als Menschen mit Sprachkenntnissen.
 
Weiterhin fand man heraus, dass bei Vollzeitbeschäftigten, die eine Fremdsprache beherrschen, das Risiko des Arbeitsplatzverlustes nur etwa halb so groß ist wie bei Arbeitnehmern ohne Sprachkenntnisse.
 
Gerade Sprachkenntnisse sind also Zusatzqualifikationen, mit denen man sich von anderen Bewerbern abgrenzen kann – besonders dann, wenn man neben Standardsprachen wie Englisch und Französisch noch eine "exotische" Sprache beherrscht.

Außerdem hat man so die Möglichkeit, auch im Ausland oder beim internationalen Unternehmen zu arbeiten und vergrößert seine Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten enorm.

"Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird."  (Christian Morgenstern)


Posted by Bernd-Steglich in Grundlagen