Warum Sie sich auch im "reiferen" Alter mit Sprachen lernen beschäftigen sollten!

Die "späte Lust" am Sprachen lernen!

Wenn ältere Menschen eine neue Fremdsprache lernen, so geschieht dies oftmals nicht, weil sie es müssten, sondern vielmehr, weil sie das Sprachenlernen als Lustprinzip für sich entdecken.

Fremde Sprachen zu erlernen macht schließlich Spaß:

Nicht nur, dass Sie hiermit fremde Länder und Kulturen entdecken können, leichter Kontakt und Anschluss in anderen Ländern finden und auch fremdsprachliche kulturelle Angebote nutzen können.
 
Das Erlernen einer Fremdsprache ist gleichzeitig eine Art mentales Jogging, das Alterungsprozessen Ihres Gehirns entgegenwirken kann.

Und dass Sprachenlernen bis ins hohe Alter gute Erfolge erzielen kann, zeigen zudem Erkenntnisse der Sprachforschung und Neuropsychologie.

Sprachenlernen - Jogging für Ihr Gehirn

Mehrsprachigkeit hält fit:

So haben beispielsweise Studien der Universität Tel Aviv zeigen können,
dass ältere Menschen im Schnitt geistig aktiver bleiben, wenn sie zwei oder mehr Sprachen beherrschen und anwenden.

Nachgewiesen wurde dabei auch, dass altersbedingte Abbauprozesse bei Menschen mit einem hohen Bildungsgrad
und einer lebenslang regen geistigen Aktivität offenbar verzögert auftreten.


Gerade in der Mehrsprachlichkeit
scheint aber ein Schlüssel für die Erklärung dieses Phänomens zu liegen, wie die Untersuchung zeigte:

Bei all denjenigen Probanden, die über vergleichbare Bildungsabschlüsse verfügten, waren diejenigen, die mehrere Sprachen beherrschten, in der Regel klar im Vorteil.

Über die Erlernbarkeit von Fremdsprachen bis ins hohe Alter!

 

Zwar reizt es viele ältere Menschen eine neue Fremdsprache zu erlernen, und insbesondere dann, wenn sie das Pensions- oder Rentenalter erreicht haben, jedoch fragen sie sich häufig im Vorfeld, ob dieses Lernvorhaben auch Erfolg zeigen wird.


Das Gehirn eines jeden Menschen ist natürlichen Abbau- und Alterungsprozessen im Laufe seines Lebens unterworfen. Was die Lern- und Behaltensleistung des Gedächtnis angeht, gibt es allerdings deutliche Unterschiede.

Vor allem das Kurzzeit- und das Arbeitsgedächtnis sind von Alterungsprozessen
am stärksten betroffen und lassen ab dem siebten Lebensjahrzehnt in aller Regel nach.

Das Langzeitgedächtnis hingegen, das für Sprachverständnis und für Sachwissen verantwortlich ist, bleibt bis ins hohe Alter am besten erhalten.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ein 90jähriger mitunter problemlos lateinische Verben durchkonjugieren kann, jedoch vielleicht Schwierigkeiten hat, sich daran zu erinnern, wo er wenige Minuten zuvor seine Lesebrille hingelegt hat.

Hier meine persönliche Erfahrung.

Ich habe im Alter von 50+ Griechisch gelernt. Zugegeben, es war nicht einfach (ich war auch faul!). Aber mit den Kursen von sprachenlernen24 hat es geklappt und vor allem Spass gemacht. Es funktioniert!

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"Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet."  (Frank Harris)